Dieser Blog verbindet Psychologie und Philosophie. Im Mittelpunkt stehen die inneren Bewegungen des Menschen – die Konflikte, die ihn antreiben, die Beziehungsmuster, die sich wiederholen, das Unbewusste, das steuert, ohne dass wir es merken. Als Denker im Hintergrund: Baruch de Spinoza und Jacques Lacan – einer aus dem 17. Jahrhundert, der andere aus dem 20. Beide überraschend aktuell.
Träume deuten: Warum es kein Wörterbuch der Symbole gibt
Über den Traum als Text und die Frage, wer der Verfolger darin wirklich ist Der…
Gefühle benennen: Warum ‚Name it to tame it‘ wirkt und wo es endet
Über Wörter, die Gefühle beruhigen, und über das, was sie nicht erreichen Ein Satz im…
Warum uns immer etwas fehlt: Der Mangel bei Lacan und Spinozas Gegenentwurf
Über das Gefühl, dass nie etwas ganz genügt, und zwei entgegengesetzte Antworten darauf Kaum hast…
Anderen Angst machen: Was Terror und Krieg mit der eigenen Angst zu tun haben
Über die Flucht vor der eigenen Angst, die beim anderen landet Die Person, vor der…
Warum moralisch sein? Philippa Foot und die Tugenden, die wir brauchen
Über die Frage, ob Moral zum Menschen gehört wie Wasser zur Pflanze Ist Gut und…
Spinoza – Seine geistigen Wurzeln und die Quellen seiner Philosophie
Über die Traditionen, auf denen der eigenwilligste Denker der Neuzeit sein Werk aufgebaut hat Ein…
Und gelegentlich: Surrealismus – ein Blick über den Rand des Vernünftigen.
Logik des Erlebens
Einsichten und praktische Wege zur Selbstreflexion
Ein Psychologischer Blog von:
Dipl.-Psych. Volker Drewes, Berlin