Dieser Blog verbindet Psychologie und Philosophie. Im Mittelpunkt stehen die inneren Bewegungen des Menschen – die Konflikte, die antreiben, die Beziehungsmuster, die sich wiederholen, das Unbewusste, das steuert, ohne dass wir es merken. Als Denker im Hintergrund: Baruch de Spinoza und Jacques Lacan – einer aus dem 17. Jahrhundert, der andere aus dem 20. Beide überraschend aktuell.
Trauma, Abstraktion und das Nicht-Darstellbare
Das Trauma ausdrücken – wer versucht hat, etwas wirklich Furchtbares in Worte zu fassen, weiß:…
Kann Vernunft die Welt retten? Warum ich trotzdem auf Spinoza setze
Eine unbequeme Frage, ob wir mit Vernunft weiterkommen – und ein ehrlicher Versuch, sie zu…
Ablenkung – warum wir dem Nachdenken über unser Leben ausweichen
Ablenkung – wir alle kennen sie, wir alle betreiben sie. Aber warum eigentlich? Und vor…
Verletzlichkeit zeigen – warum das, was wir verstecken, uns am stärksten trifft
Ein russisches Märchen, eine philosophische Deutung – und eine der unbequemsten Wahrheiten über menschliche Stärke:…
Leben nach dem Tod – warum wir daran glauben müssen
Leben nach dem Tod – eine Frage, die keine Gesellschaft je losgelassen hat. Und ein…
Was hält uns zurück vor dem Bösen – und wer bestimmt eigentlich, wer wir sind?
Was hält uns zurück, dem Bösen nachzugeben? – eine Frage, die jeder kennt. Und eine,…
Und gelegentlich: Surrealismus – ein Blick über den Rand des Vernünftigen.

Logik des Erlebens
Einsichten und praktische Wege zur Selbstreflexion
Ein Psychologischer Blog von:
Dipl.-Psych. Volker Drewes, Berlin