„Worauf läßt sich die unterschiedliche Intensität unserer Emotionen zurückführen? #Spinoza 7 Teil 2“

Die Fra­ge, wovon die Stär­ke unse­rer Emo­tio­nen abhängt, beschäf­tigt uns jetzt wei­ter im zwei­ten Teil zum Fünf­ten Lehr­satz von Spinoza.

Fort­set­zung des Kapitels:

Über die Macht der Erkennt­nis, oder die mensch­li­che Frei­heit

Fünf­ter Lehrsatz

Der Affekt gegen ein Ding, das wir uns schlecht­hin vor­stel­len, also weder als not­wen­dig noch als mög­lich noch als zufäl­lig, ist, bei sonst glei­chen Umstän­den,

„Depression: Grundübung in der Vorstellung“

In Zusam­men­hang mit den Inhal­ten der ein­zel­nen Bei­trä­ge wer­den ab und an auch Übun­gen ange­bo­ten, die Sie in den Stand ver­set­zen sol­len, einer auf­kom­men­den oder bestehen­den Depres­si­on (oder auch all­ge­mein einer „schlech­ten Stim­mung“) selbst etwas Posi­ti­ves ent­ge­gen­zu­set­zen bzw. die­se bes­ser kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Da die meis­ten Übun­gen in der Vor­stel­lung (men­ta­les Trai­ning) ablau­fen, bau­en sie auf fol­gen­der Grund­übung auf:

Neh­men Sie sich für unge­fähr …

Der psychologische Gedanke