„Der (nicht nur) psychologische Gedanke“

In der the­ra­peu­ti­schen Pra­xis wird sel­ten nur nach einer ein­zi­gen Theo­rie vor­ge­gan­gen. Die Pro­ble­ma­tik des Hil­fe­su­chen­den ver­langt über­ge­ord­ne­tes Wis­sen und die Her­an­zie­hung ver­schie­de­ner Wis­sens­ge­bie­te: neben der Psy­cho­lo­gie sind dies vor allem die Sozio­lo­gie, Geschich­te, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft, Teil­be­rei­che der Medi­zin, Poli­tik­wis­sen­schaft aber vor allem auch die Phi­lo­so­phie. Gera­de letz­te­re kann dem The­ra­peu­ten / der The­ra­peu­tin wert­vol­le grund­le­gen­de Annah­men über die Natur mensch­li­chen Han­delns und dem Stand des Indi­vi­du­ums in sei­ner Umwelt lie­fern, die schließ­lich ent­schei­den­den Ein­fluß auf sein / ihr the­ra­peu­ti­sches Han­deln haben können.

In die­sem Zusam­men­hang möch­te ich mich auch mit eini­gen Per­sön­lich­kei­ten wid­men, die mir mit ihren Theo­rien vor allem im Hin­blick auf einen prak­ti­schen Nut­zen für den Suchen­den und Fra­gen­den – der auch unab­hän­gig von Exper­ten etwas für sich selbst tun möch­te – her­aus­ra­gend erschei­nen. Die­se Bei­trä­ge – die jeweils einem ein­zel­nen Autor zuge­ord­net sind – fin­den Sie ent­spre­chend unter der Unter­ka­te­go­rie „Erkennt­nis­se und prak­ti­sche Übun­gen (nach …)“.

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Der psychologische Gedanke