Geburt, Fortpflanzung, Tod – ist das wirklich alles?

Abstrakte Darstellung über den Sinn des Lebens – zwei feste Pole als Geburt und Tod, dazwischen fließende grüne Linien als Sinnbild für Begehren und Lebensstreben auf dunklem Hintergrund

Über einen düs­te­ren Satz von T. S. Eli­ot, das Begeh­ren und Spi­no­zas Gegenentwurf

T. S. Eli­ot lässt in sei­nem Vers­dra­ma „Sweeney Ago­nis­tes“ eine Figur einen Satz sagen, der hän­gen­bleibt. Sinn­ge­mäß: Wenn man alles weg­nimmt, blei­ben nur drei Tat­sa­chen übrig – Geburt, Fort­pflan­zung (Eli­ot spricht von Kopu­la­ti­on) und Tod. Mehr nicht. Gebo­ren wer­den, sich fort­pflan­zen, ster­ben. Das nack­te Gerüst eines Lebens.…

Ablenkung – warum wir dem Nachdenken über unser Leben ausweichen

Ablenkung

Ablen­kung – wir alle ken­nen sie, wir alle betrei­ben sie. Aber war­um eigent­lich? Und vor was wei­chen wir damit aus?


Die merkwürdige Zwischenzone

Die meis­ten Men­schen im moder­nen Wes­ten glau­ben nicht mehr wirk­lich an ein Jen­seits. Sie haben die alten Ver­spre­chen – Him­mel, Gericht, Erlö­sung – nicht bewusst auf­ge­ge­ben, aber sie tra­gen sie nicht mehr wirk­lich mit. Die meta­phy­si­schen Flucht­we­ge, die …

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