Warum uns immer etwas fehlt: Der Mangel bei Lacan und Spinozas Gegenentwurf

Links ein Ring aus Lichtpunkten um eine dunkle, leere Mitte, der zu einem fernen goldenen Punkt hin ausgerichtet ist; rechts ein heller Knoten, der nach außen strahlt

Über das Gefühl, dass nie etwas ganz genügt, und zwei ent­ge­gen­ge­setz­te Ant­wor­ten darauf


Kaum hast du es, fehlt das Nächste

Du hast lan­ge auf etwas hin­ge­ar­bei­tet. Die Woh­nung, die Stel­le, der Mensch an dei­ner Sei­te. Dann ist es da. Und nach ein paar Wochen, manch­mal nach ein paar Tagen, mel­det sich lei­se etwas Neu­es. Ein nächs­tes Ziel, ein nächs­tes „wenn …

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