Körperideal: der perfekte Körper, den es nicht gibt

Dunkelblaues Diagramm: links ein warmes, leicht ungeordnetes Knotensystem (das reale Subjekt), getrennt durch eine leuchtende Spiegellinie von einem größeren, kalt-glänzenden, perfekt symmetrischen Gebilde rechts (das ideale Spiegelbild). Der Blick geht hin und kehrt entfremdet zurück.

Über das Ide­al­bild des Kör­pers – war­um wir uns nicht nur mit ihm ver­glei­chen, son­dern uns in in ein Kör­pe­ride­al hineinversenken


Ein Bild, das keinen Menschen zeigt

Du scrollst vor­bei, und da ist er: der makel­lo­se Kör­per. Glat­te Haut, per­fek­te Pro­por­tio­nen, kein Makel, kein Zufall. Du weißt, dass er bear­bei­tet ist, viel­leicht nicht ein­mal echt, womög­lich ganz aus dem Rech­ner. …

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