Hinter der schönen Fassade: Mick Jagger, die Gottesanbeterin und die Lust an der Kehrseite
Mick Jagger sitzt in einer Londoner Hotelsuite, ganz in Schwarz, bald 83, und spricht über ein neues Album. „Foreign Tongues“ heißt es. Man erwartet Sätze über das Älterwerden, über Routine, über die ewige Frage, wie lange das noch so weitergehen soll. Das Bemerkenswerteste aber sagt Jagger fast nebenbei, kurz vor dem Schluss. Er erzählt, dass er auf seinen Streifzügen durch …